Burkhard Legenstein, geboren 1963 in Judenburg (Steiermark), lebt und arbeitet in Wien.

 

Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Prof. Wolfgang Hollegha. Zahlreiche Ausstellungen in Österreich.

 

Burkhard Legenstein, Stein, Acryl auf Leinen, 2020, 200 x 200 cm

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Burkhard Legenstein, riding the wind. Stein, Acryl auf Leinen, 2020,

140 x 180 cm

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Burkhard Legenstein, time flies. Stein, Acryl auf Leinen, 2020,

190 x 190 cm

 

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Burkhard Legenstein, walking alone. Stein, Acryl auf Leinen, 2021,

170 x 125 cm

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Burkhard Legenstein, the call. Stein, Acryl auf Leinen, 2020,

170 x 140 cm

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Burkhard Legenstein, snowy day. Stein, Acryl auf Leinen, 2021,

170 x 125 cm

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Burkhard Legenstein, slow down. Stein, Acryl auf Leinen, 2020,

165 x 125 cm

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Burkhard Legenstein, having luck. Stein, Acryl auf Leinen, 2020,

170 x 130 cm

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Burkhard Legenstein, full circle. Stein, Acryl auf Leinen, 2020,

170 x 130 cm

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Burkhard Legenstein, a long way. Stein, Acryl auf Leinen, 2020,

150 x 140 cm

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Burkhard Legenstein, going up. Stein, Acryl auf Leinen, 2020,

150 x 130 cm

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Burkhard Legenstein, rainy day. Stein, Acryl auf Leinen, 2020,

150 x 140 cm

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Ausstellungsansichten 2021

Die malerische und außerordentlich farbintensive Formfindung der jüngsten Werkserie Burkhard Legensteins geht immer von realen Gegenständen aus, die sich mal mehr, mal weniger zugunsten der Abstraktion wandeln und transformieren. Es handelt sich um das Herauslösen einer Form, die für die Ganzheit des eigentlichen Gegenstandes nicht mehr bedeutsam ist.

 

Damit unterscheidet sich die Kunst des Hollegha-Schülers Legenstein von anderen abstrakt arbeitenden Künstlern, die die Gegenständlichkeit mehr oder minder ad acta legen und sich vom Figürlichen komplett entfernen. Legenstein geht es eher darum, zu den Dingen eine persönliche und emotionale Beziehung herzustellen. Das tut der Künstler dergestalt, dass er sich beim zeichnerischen und malerischen Erfassen des Objekts – ob es eine Bergkuppe ist, ob es Steine, Holzstücke oder Samenkapseln, ob es Federn sind oder ein industriell gefertigter hölzerner Bogen, mit dem Pfeile abgeschossen werden – detailliert mit seiner Oberflächenbeschaffenheit beschäftigt, dass er sich glatten oder rauen Partien, Krümmungen, Kanten, Brüchen, Rissen oder Farbabstufungen im Material widmet und das Wesen des Objekts erkundet.

 

Spiritualität, Entleerung des Bewusstseins, Reduktion auf das Wesentliche, kein Pinselstrich zu viel - diese Merkmale von Burkhard Legensteins Malerei sind auch in der aktuellen Ausstellung deutlich sichtbar.