Über Amart

 

 

 

 

Die Galerie Amart, gegründet im Jänner 2016 von Benedikt Mairwöger, spezialisiert sich auf zeitgenössische Kunst und repräsentiert derzeit 10 Künstlerinnen und Künstler, darunter etablierte Namen und auch Nachwuchs-Künstler. Die Galerie Amart befindet sich im 4. Bezirk in Wien, in der Schäffergasse 20. Der Schwerpunkt von Amart ist zeitgenössische Kunst aus Österreich, Bildhauerei und Malerei, sie erlaubt sich aber auch den Blick über die Grenzen.

 

Die Galerie Amart ist ein Ort, an dem zeitgenössische Kunst in enger Interaktion zwischen Künstlern, Kritikern, Kuratoren, Kunstfreunden und Sammlern präsentiert wird. Künstler, Kunstliebhaber und Galerist begegnen sich auf Augenhöhe.

 

Aktuell vertritt die Galerie Amart zehn Künstler: Andjé, Peter Atanasov, Ladislav Černý, Alexandra Kontriner, Gottfried Mairwöger, Michael Odlozil, Herwig Port, Katharina Prantl, Markus Priller und Ramona Schnekenburger.

 

 

Das war 2016 bei Amart

 

 

Über Benedikt Mairwöger

 

 

Als einziger Sohn verwaltet Benedikt Mairwöger den Nachlass seines Vater Gottfried Mairwöger, Otto Mauer- Preisträger und wichtiger Vertreter der Abstrakten Malerei in Österreich, seit dessen Tod im Jar 2003. Der Vater war es auch, der das Kunstinteresse schon früh weckte und förderte. Mit der Eröffnung der Galerie Amart im Februar 2016 erfüllt sich ein lange gehegter Traum:

 

„Mit Kunst zu arbeiten ist eine spannende und abwechslungsreiche Beschäftigung, die mir schon sehr lange Freude bereitet. Es ist immer aufregend, einen Künstler oder Künstlerin zu entdecken: Diese Neugier auf Kunst wurde mir sozusagen in die Wiege gelegt. In mir steckt, nicht zuletzt dank meines Verständnisses der Situation meines Vaters als Künstler zu seinen Lebzeiten, eine starke Empathie gegenüber Kunst und Künstlern. Ich zeige daher bewusst

qualitativ hochwertige, doch nicht nur markttaugliche Kunst.

 

Qualität, und nicht nur reine Verkaufbarkeit steht für mich primär im Vordergrund. Vielmehr lasse ich Künstler in allen Facetten ihrer Arbeit zu. Kunst darf, soll und muss an die Grenzen gehen, die Gesellschaft intellektuell fordern und ihre Regeln in Frage stellen. Sie darf nicht nur Dekoration sein. Was aber nicht bedeuten soll, dass man deswegen als Galerist die ästhetischen Ansprüche außer Acht lassen kann. In all den Jahren in einem sehr kunstsinnigen Umfeld habe ich, so glaube ich, auch schon einen guten Sinn für Qualität entwickeln können, ganz im Sinne meines Vaters achte ich sehr darauf, mich nie mit dem zweit- oder drittbesten zufrieden zu geben, sondern stets ausgereifte, eigenständige, und aussagekräftige künstlerische Positionen für Sie auszuwählen, und sie Ihnen bestmöglich zu präsentieren!“